Sweet Home Leipzig
Leipzick, Lipczk, Lips oder Libzi. Wie jetzt? Was jetzt? Ach Leipzig! Jetzt ja,...
Diesem schönen kleinen, schnuggligen Städle habe ich ein Besuch abgestatet. Warum fragt ihr euch. Na ist doch klar, weil da mein Schwesterle wohnt mit dem Tobi, der jetzt der Mann ist von der Lydi, klingt komisch, ist aber so. ;-)
So aber jetzt zu Leipzig: Ne hübsche Stadt so insgesamt, s' MDR Hochhaus oder Universitätshochhaus, die Thomaskirche oder s' Gewandhaus und den Platz davor, den ihr unten seht.
Ja, des isch Leipzig, aber des isch ja was man sowiso kennt, oder im Internet findet. Aber was man net im Internet findet ist, dass Leipzig die Gastronomie Stadt des Jahres ist, zumindest für mich. Nach meiner Meinung sollte Leipzig den Gastronomie Preis des Jahres bekommen!!! Begründung: Im Aldi Nord in Leipzig bekommt man einen ganzen Eimer Pudding oder Griespudding, goil. Man kann Chineschisch Essen gehen für 4€ pro Person, super. Außerdem fand ich einen Döner für 1€ und in bestimmten Vierteln sogar für 70 Cent das Stück, weltklasse!!! Hier hätte Olympia 2012 statt finden sollen. Sie hättens verdient! Ehrlich, also nix gegen Stuggi, aber sorry 70 Cent sind unschlagbar.
Vielen Dank Lydi und Tobi für diese Gaumen- und Geldbeutelgenüsse! Und auch dass ihr 4 Tage mit mir verlebt habt und euch rührend um mich gekümmert habt. Fettes Danke und fühlt euch gedrückt! (leicht vorzustellen bei dem Bild oben).
Also viele Grüße nach Leibsch, nu.
Diesem schönen kleinen, schnuggligen Städle habe ich ein Besuch abgestatet. Warum fragt ihr euch. Na ist doch klar, weil da mein Schwesterle wohnt mit dem Tobi, der jetzt der Mann ist von der Lydi, klingt komisch, ist aber so. ;-)
So aber jetzt zu Leipzig: Ne hübsche Stadt so insgesamt, s' MDR Hochhaus oder Universitätshochhaus, die Thomaskirche oder s' Gewandhaus und den Platz davor, den ihr unten seht.
Ja, des isch Leipzig, aber des isch ja was man sowiso kennt, oder im Internet findet. Aber was man net im Internet findet ist, dass Leipzig die Gastronomie Stadt des Jahres ist, zumindest für mich. Nach meiner Meinung sollte Leipzig den Gastronomie Preis des Jahres bekommen!!! Begründung: Im Aldi Nord in Leipzig bekommt man einen ganzen Eimer Pudding oder Griespudding, goil. Man kann Chineschisch Essen gehen für 4€ pro Person, super. Außerdem fand ich einen Döner für 1€ und in bestimmten Vierteln sogar für 70 Cent das Stück, weltklasse!!! Hier hätte Olympia 2012 statt finden sollen. Sie hättens verdient! Ehrlich, also nix gegen Stuggi, aber sorry 70 Cent sind unschlagbar.Vielen Dank Lydi und Tobi für diese Gaumen- und Geldbeutelgenüsse! Und auch dass ihr 4 Tage mit mir verlebt habt und euch rührend um mich gekümmert habt. Fettes Danke und fühlt euch gedrückt! (leicht vorzustellen bei dem Bild oben).
Also viele Grüße nach Leibsch, nu.
Labels: Urlaub


7 Comments:
70 Cent!?!
Das gibts doch nicht. Gammelfleisch??? Hund, Katze, Maus oder gar Elefant?
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Anonym, at 2:03 AM
hmm, ist billig = gut ? aber als (ex)student kann ich dich gut verstehen.
...klingt komisch, is aber so !
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Sam, at 1:33 PM
70 Cent... Bei diesem niedrigen Preisniveau kann man auch von der Qualität leichte abstriche machen.
Von daher: Einen Döner bitte!
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sfisches, at 10:03 AM
Also der 1€ Döner der war echt richtig gut, muss ich sagen. Der war sogar so gut, dass der Tobi und ich gleich nochmal einen bestellt haben. Den 70 Cent Döner hab ich leider net probiert, war ja auch nur n Kinderdöner, aber ich denk von der Qualität bestimmt auch net so schlecht. Also: Bitte einen Döner! (Man merkt halt doch dass ich auch n Student bin)
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Kussi, at 11:09 AM
Als armer Schüler, kann ich nur zustimmen: "Ein Döner bitte"
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Anonym, at 1:56 PM
Ein 1 Euro Döner is für arme Studenten unserer Art natürlich schon sehr verlockend. Aber was ist mit den armen Dönerbudenbesitzern? Machen die da überhaupt noch Gewinne. Ich denk, wenn man, so wie du Kussi, ein potentieller zukünftiger Dönerbudenbesitzer ist, sollte man sich da drüber auch mal Gedanken machen! Nich, dass du dann ganz schnell pleite gehst!
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Anonym, at 12:37 PM
Noch ein Nachtrag zum billigen Essen: Auch das hat seinen Preis. Etwas plakativ und vereinfacht, aber eindrücklich gezeigt im Film "We feed the world".
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Marcus, at 4:50 PM
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